
Wände abreißen, spachteln, schleifen, streichen und, und, und… das war sie – unsere Challenge der vergangenen sechs Monaten. Peter Höhnke, Geschäftsführer des Küchenstudios H+G Küchenwelt und sein Team haben sich Mitte des vergangenen Jahres nach erfolgreichem Studioumbau in Einbeck dazu entschieden, das Küchenstudio in Seesen umzubauen. In diesem Blog nehmen wir Sie mit auf eine Kurzreise des letzten halben Jahres – seien Sie gespannt und erfahren Sie alles rund um den Umbau.
Peter Höhnke ist zusammen mit Janette Graul bereits seit 2004 Besitzer der zwei Küchenstudios in Seesen und Einbeck. Letzteres ist ein Küchenstudio auf ca. 350 Quadratmetern, das bereits vor etwa vier Jahren komplett renoviert wurde. Heute erstrahlt das Einbecker Küchenstudio im neuen Glanz, noch moderner und mit viel mehr Platz für die Lieblingsküchen unserer Kunden. „Der Umbau unseres Küchenstudios in Einbeck kam bei unseren Kunden extrem gut an!“, berichtet Peter Höhnke. „Das war die Initialzündung für einen Neubeginn, für den Standort in Seesen auf mehr als 400 Quadratmetern. Auch dieser Standort sollte zeitgemäß werden, um unseren Kunden hier das Küchenerlebnis der Extraklasse zu bieten.“

Im Dezember 2020 begannen wir mit den Vorbereitungen und Planungen für den Umbau unseres Küchenstudio. „Wenn schon, denn schon…“, war dazu das Motto. Gegen Ende des Jahres ging es dann ans Eingemachte. Fußböden, Decken und Wände wurden zum Teil abgerissen und wieder neu aufgezogen. „Es hat alles einwandfrei funktioniert, Hindernisse oder sonstige Katastrophen wie beschädigte Wasserleitungen haben uns zum Glück nicht getroffen. Insgesamt kann ich sagen, dass der komplette Umbau besonders gut funktioniert hat“, so Peter Höhnke.
Ab Mai 2021 sind wir mit dem Wiederaufbau aller Musterküchen gestartet und haben es geschafft, innerhalb eines halben Jahres unsere Ausstellung in Seesen in modernstem Ambiente zu eröffnen.
Ich möchte mich bei allen Beteiligten, die dafür gesorgt haben, dass der Umbau so klasse geklappt hat, bedanken – Danke für Eure tatkräftige Unterstützung.
Euer Peter Höhnke.
Bildquelle: Inpura